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Sport-News: Cadurisch und Weger im Single-Mixed knapp in den Top Ten

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Sport-News Cadurisch/Weger ohne Exploit +++ Pavard fehlt den Bayern wegen Corona

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Weger und Cadurisch knapp in den Top Ten

Benjamin Weger und Irene Cadurisch müssen in der Single-Mixed-Staffel an den Weltmeisterschaften in Pokljuka mit Platz 9 vorliebnehmen. Mit neun Nachladern und einer Strafrunde lag ein Top-Resultat für das Schweizer Duo ausser Reichweite.

Nach halbem Pensum schien mit 18 Treffern für 20 Scheiben eine Überraschung noch möglich. Beim zweiten Einsatz hingegen leistete sich Weger eine Strafrunde. Und auch Cadurisch musste dreimal nachladen, um eine Zusatzschlaufe zu verhindern. Die Schweiz büsste 1:50 Minuten auf Antonin Guigonnat und Julia Simon ein. Das Duo aus Frankreich hielt ganz knapp Johannes Thingnes Bö und Tiril Eckhoff in Schach, Platz 3 ging an Schweden mit Sebastian Samuelsson und Hanna Öberg. (ram/sda)

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Bayern München bis auf Weiteres ohne Pavard

Bayern Münchens Verteidiger Benjamin Pavard ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Franzose, der sich in Isolation befindet, wird dem deutschen Meister vorerst in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt am Samstag und drei Tage später im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lazio Rom fehlen. Auch der sich ebenfalls in Isolation befindende Thomas Müller dürfte diese beiden Partien verpassen.

Leon Goretzka und Javi Martinez sollten den Münchnern derweil nach überstandener Corona-Erkrankung in Frankfurt wieder zur Verfügung stehen. (abu/sda/dpa)

Capelas Hawks stoppen Niederlagenserie

Die Atlanta Hawks mit dem Genfer Clint Capela beenden ihre Negativserie in der NBA. Nach vier Niederlagen in Folge schlugen sie die Boston Celtics auswärts mit 122:114. Capela gelangen 24 Punkte und 13 Rebounds. Er war damit der zweitbeste Skorer seiner Mannschaft hinter dem überragenden Trae Young, der 40 Punkte erzielte. (pre/sda)

ManCity marschiert weiter

Manchester City marschiert weiter in Richtung Meistertitel. Das Team von Pep Guardiola liess sich auch von Everton nicht aufhalten und siegte mit 3:1. Den Führungstreffer von Youngster Phil Foden konnte Richarlison kurz vor der Pause noch ausgleichen. Nach einer guten Stunde sorgte ein Doppelschlag von Riyad Mahrez und Bernardo Silva für die Entscheidung.

Die Citizens führen die Tabelle der Premier League nach 24 Spieltagen mit zehn Punkten auf den ersten Verfolger und Stadtrivalen Manchester United an. (bal)

Atletico strauchelt gegen Levante

Der spanische Tabellenführer Atletico Madrid lässt auf der Jagd nach dem Ligatitel Federn. Das Team von Diego Simeone kommt beim elftplatzierten Levante nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.

Marcos Llorente glich die Führung von Enis Bardhi kurz vor der Pause wieder aus. Atletico liegt noch immer sechs Punkte vor dem Stadtrivalen und ersten Verfolger Real, haben jedoch ein Spiel weniger ausgetragen. (bal)

Llorentes Traumkiste zum Ausgleich. Video: streamable

Ehemann verbietet Irans Nationaltrainerin Ausreise zu Ski-WM

Die Cheftrainerin des iranischen Frauen-Nationalteams der alpinen Skirennfahrerinnen, Samira Sargari, kann ihr Team an der Weltmeisterschaft im italienischen Cortina d'Ampezzo nicht begleiten. Wie iranische Medien berichteten und Sargari bestätigte, konnte sie nicht ausreisen.

Der Grund für das Ausreiseverbot soll sein, dass ihr der Ehemann die Erlaubnis nicht gab. Im Iran können verheiratete Frauen ohne die notarielle Zustimmung ihrer Ehemänner keinen Reisepass beantragen. Auch mit Pass kann der Mann die Ausreise entweder verbieten oder den Pass konfiszieren. Konkret nannten Sargari und die Medien den Grund für das Ausreiseverbot nicht.

Die FIS teilte am Abend auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mit, dass sie selbst erst über die sozialen Netzwerke von dem Fall erfahren habe. Man wolle nun mit dem iranischen Skiverband Kontakt aufnehmen, um die Details zur Zusammensetzung der WM-Delegation zu erfahren. (sda/dpa/bal)

Schweizer Biathlon-Männer enttäuschen

Die Schweizer Biathlon-Männer überzeugen an der WM in Pokljuka im Einzel im Gegensatz zu den Frauen am Dienstag nicht. Das Bestresultat geht auf das Konto von Jeremy Finello mit Platz 17 nach drei Strafminuten.

Bitter verlaufen die Titelkämpfe bislang für Benjamin Weger. Der Walliser war als Team-Leader angereist und wird nun sogar den Massenstart verpassen. Dem Routinier wurden drei Minuten auf die mässige Laufzeit addiert, was nur den 47. Rang ergab. Im Sprint und dem Einzel lieferte er somit die beiden schwächsten Wettkämpfe in diesem Winter ab. Serafin Wiestner und Martin Jäger beendeten den Wettkampf in den Positionen 43 und 75.

Der Dominator Johannes Thingnes Bö bleibt in Pokljuka weiterhin ohne Gold als Einzelperson. Zwei Strafminuten stiessen den Norweger vom Podest. Sein junger Landsmann Sturla Holm Laegreid und der Deutsche Arnd Peiffer räumten alle 20 Scheiben ab und gewannen Gold und Silber. Bronze holte der Norweger Johannes Dale. (pre/sda)

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Kein Kreuzbandriss bei Muzaton

Maxence Muzaton hat sich bei seinem Fast-Sturz in der Abfahrt der Männer entgegen verschiedener Medienberichte keinen Kreuzbandriss zugezogen. Eine MRI-Untersuchung zeigte, dass der 30-jährige Franzose mit einem Bluterguss im linken Knie davonkam.

Laut dem französischen Verband wurden Muzaton ein paar Tage Ruhe verordnet. Wann er auf die Ski zurückkehren kann, lässt sich noch nicht abschätzen. Muzaton hatte es am Sonntag vor einem Sprung bei Tempo über 100 km/h die Ski verkantet. Er verdrehte sich dabei das Knie, verhinderte aber mit einer spektakulären Aktion einen schlimmen Sturz. (abu/sda)

St. Gallen mit einer Million Verlust in sechs Monaten

Der FC St. Gallen schliesst die erste Hälfte der laufenden Saison mit einem Verlust von einer Million Franken ab. Wie der Super-League-Klub mitteilt, will er trotzdem auf A-fonds-perdu-Beiträge verzichten.

Aufgrund der Geisterspiele fehlten dem FC St. Gallen im ersten Halbjahr 2020/2021 Einnahmen aus Ticketing und Catering in der Grössenordnung von rund vier Millionen Franken. Auch dank der Transfererlöse durch die Verkäufe von Cedric Itten und Silvan Hefti konnte der Umsatzverlust etwas aufgefangen werden. Die Liquidität ist bis zum Saisonende gesichert, weil die Abonnenten, Sponsoren und Gönner dem Klub entgegengekommen sind und erst zum Ende der Saison eventuelle Kompensationen erwarten. (abu/sda)

GC zittert sich gegen Aarau zum Sieg

Die Grasshoppers haben das Nachtragsspiel der Challenge League daheim gegen Aarau 2:1 gewonnen und die Leaderposition gefestigt. Das Siegestor erzielte Shkelqim Demhasaj Sekunden nach seiner Einwechslung. Kurz vor und kurz nach Demhasajs 2:1 nach 62 Minuten trafen die Aarauer Bastien Conus und Jérôme Thiesson je einmal Pfosten und Latte.

Weiteres Pech widerfuhr den Aarauern in der Nachspielzeit, als Olivier Jäckle einen Foulpenalty nicht verwerten konnte. Jäckle hatte Ende November im Heimspiel gegen GC ebenfalls einen Penalty vergeben. Dadurch siegten die Zürcher damals 1:0.

Aarau war durch den Ex-Sittener Filip Stojilkovic früh in Führung gegangen. Stürmer Léo Bonatini und der ihn ablösende Demhasaj ermöglichten GC mit ihren Toren die Wende.

Grasshoppers - Aarau 2:1 (0:1)SR Wolfensberger.Tore: 12. Stojilkovic 0:1. 49. Bonatini 1:1. 62. Demhasaj 2:1.Bemerkungen: 55. Pfostenschuss Conus (Aarau). 64. Lattenschuss Thiesson (Aarau). 91. Jäckle (Aarau) verschiesst Foulpenalty. (pre/sda)

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Ryf gibt Mitte März ihr Comeback

Daniela Ryf bestreitet am 12. März den 70.3 Ironman in Dubai. Die Solothurnerin bestreitet erstmals nach fast anderthalb Jahren wieder einen Wettkampf. Letztmals hatte sich die Schweizer Sportlerin des Jahres 2018 im Oktober 2019 beim Ironman auf Hawaii mit der Konkurrenz gemessen. Danach folgten die coronabedingten Absagen. Die vierfache Ironman- und fünffache Ironman-70.3-Weltmeisterin nutzte die Zeit, um sich von einer Fussverletzung zu erholen und ihr Studium in Lebensmitteltechnologie abzuschliessen.

Die 33-Jährige fühlt sich für den ersten Formtest in Dubai bereit. «In den vergangenen Monaten konnte ich sehr viel und sehr intensiv trainieren. Wie es aber um meine Form steht, kann ich noch nicht beurteilen,» liess sie per Communiqué verlauten. «Ich brauche Ziele und Perspektiven als Motivation für das tägliche Training. Dass ich jetzt in Dubai in die Saison einsteigen kann, freut mich.» Die Planung für den weiteren Saisonverlauf steht noch nicht. (pre/sda)

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Schalke und Schneider trennen sich

Der Klub Schalke 04 und sein Sportvorstand Jochen Schneider trennen sich im Sommer. Der bis Ende Juni 2022 laufende Vertrag werde nach dieser Saison einvernehmlich aufgelöst, teilte der Tabellenletzte der Bundesliga mit.

Schneider hatte sein Amt vor knapp zwei Jahren als Nachfolger von Christian Heidel angetreten, vermochte die Talfahrt des Traditionsvereins aber nicht zu stoppen. Ende Dezember verpflichtete Schneider als letzte Hoffnung im Abstiegskampf Trainer Christian Gross, den er seit der gemeinsamen Zeit in Stuttgart kennt. (pre/sda)

Alaba bestätigt Weggang von Bayern München

David Alaba verlässt Bayern München wie erwartet zum Saisonende. Der österreichische Verteidiger gab seinen Abgang nach 13 Jahren beim Champions-League-Sieger am Dienstag bekannt. Zuvor waren schon im Herbst Verhandlungen für eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrages gescheitert.

Alaba, der 2008 von Austria Wien zu Bayern München gewechselt hatte, gewann mit den Deutschen 26 Titel. Sein nächste Station verriet er nicht. Als erste Wahl gilt Real Madrid. (abu/sda/apa)

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Seoane möglicher Trainerkandidat bei Mönchengladbach

Nach dem Entscheid von Marco Rose, Borussia Mönchengladbach nach der Saison Richtung Dortmund zu verlassen, beginnen die Spekulationen um die Nachfolge. Einer der Kandidaten ist Gerardo Seoane.

Zwar verlängerte der 42-jährige Seoane erst Anfang Dezember seinen Vertrag mit den Bernern bis 2023, im Fall einer konkreten Anfrage des Champions-League-Achtelfinalisten dürfte er aber kaum zu halten sein. Seoane wechselte 2018 als Nachfolger von Adi Hütter zu den Young Boys und führte diese erstmals in die Champions League und zu zwei weiteren Meistertiteln. (abu/sda)

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Schweizer Biathletinnen mit starken Leistungen

Marketa Davidova aus der Tschechischen Republik ist in Pokljuka Weltmeisterin im Einzelwettkampf über 15 Kilometer geworden. Sie traf mit all ihren 20 Schüssen ins Schwarze und gewann vor Hanna Öberg (1 Fehler) aus Schweden und Ingrid Tandrevold (1) aus Norwegen.

Die Schweizer Teilnehmerinnen überzeugten durchs Band. Die als vorletzte gestartete Irene Cadurisch durfte sogar lange von einem Podestplatz träumen, ehe sie sich beim 17. Schuss eine Strafminute einhandelte. So belegte sie am Ende Rang 8 und egalisierte ihr bestes Karriereresultat. Beste Schweizerin wurde Selina Gasparin (2, Bild) auf Rang 6, Lena Häcki (2) wurde 12. und Elisa Gasparin (1) 19. «Ich hoffe, dass wir unsere Lockerheit für die Staffel beibehalten können», blickte Teamleaderin Selina Gasparin im SRF voraus. (ram)

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Punktequotient entscheidet über Klassierung

Die Klubs der Swiss Football League haben sich mit grosser Mehrheit dafür ausgesprochen, dass im Fall eines Meisterschaftsabbruchs der Punktequotient über die Klassierungen entscheidet. An einer ausserordentlichen Generalversammlung stimmten die Vereine aus der Super- und Challenge League für die Anpassung des Reglements.

Bisher war nach 18 oder mehr gespielten Runden das Klassement nach dem letzten komplett durchgeführten Spieltag ausschlaggebend. In Zukunft werden – vorausgesetzt es sind mindestens 18 Runden bestritten – bei ungleicher Anzahl Spiele die erzielten Punkte durch die Zahl der absolvierten Partien geteilt, um die Tabellenplätze zu verteilen. (ram/sda)

Israel Gastgeber der EM 2021?

Israel hat sich als Austragungsort für Spiele der Fussball-EM sowie für Partien der Champions League und Europa League ins Gespräch gebracht, sollte die Corona-Situation in Europa Spiele vor Publikum im Mai und Juni noch nicht erlauben. Verbandschef Oren Hasson habe das Angebot vergangene Woche dem UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin unterbreitet, teilte ein Sprecher des Verbandes mit.

Ceferin habe zugesagt, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen, sollte es auf dem Kontinent in den kommenden Monaten keine positive Entwicklung geben, hiess es der Mitteilung. Israel beendet derzeit schrittweise den dritten Lockdown. Grund zur Hoffnung bietet eine massive Impfkampagne. (ram/sda)

Die EM-Stadien 2024 in Deutschland
Cory Conacher verstärkt den SC Bern

Der Kanadier Cory Conacher (9 Tore, 5 Assists in 21 Spielen) kam mit grossen Vorschusslorbeeren nach Lausanne, wurde dann im Waadtland aber nur spärlich eingesetzt. Nun wechselt der kanadische Center per sofort zurück in seine alte Heimat Bern. Beim SCB soll er den nach Schweden zurückgekehrten Stürmer Ted Brithén ersetzen. (abu)

Nico Hischier kurz vor dem Comeback

Lange rätselten die Fans der New Jersey Devils wie es um Nico Hischier wirklich stand. Seitens des Klubs hiess es nur, dass der Walliser mit einer Verletzung am Unterkörper ausfalle, einen Zeitplan für eine Rückkehr gab es nicht. Mittlerweile ist klar: Hischier hat sich im Dezember das Wadenbein gebrochen.

Seit gestern weiss man allerdings auch, dass der 22-Jährige grundsätzlich bereit wäre für sein Comeback in der NHL. Devils-Trainer Lindy Ruff bestätigte dies bei einer Pressekonferenz. Dennoch muss sich Hischier noch einige Tage gedulden: Aktuell ist Hischier noch auf der Corona-Liste der Devils und darf nicht mit der Mannschaft trainieren oder spielen. Sobald das vorbei ist, soll er wieder einsatzbereit sein. (abu)

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