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Riesige Trichternetzspinne lehrt die Dschungelcamper das Fürchten

Viele Menschen haben Angst vor Spinnen. Die Furcht ist in vielen Fällen unbegründet. Aber nicht bei dieser.
Spinnenalarm nach starken Regenfällen

Vor der Spinnenart in Australien kann man sich auch wirklich fürchten. Die Trichternetzspinne kann einen Menschen nämlich innerhalb kürzester Zeit mit ihrem Gift töten.

Was sind Trichternetzspinnen?

Die Trichternetzspinne ist eine der gefährlichsten Spinnenarten der Welt. Heimisch sind sie an der australischen Ostküste und leben in Höhlen mit trichterförmigen Eingängen - oft unter Steinen oder Baumstämmen. Bis zu zehn Zentimeter können sie groß werden.

Außerdem haben sie lange scharfe Fangzähne, die sogar durch Fingernägel und Schuhe dringen können. Wenn sie sich provoziert fühlen, stellen sie sich auf die Hinterbeine und zeigen ihre Fangzähne. Sie beißen sich bei ihren Opfern fest. Besonders aktiv sind die Achtbeiner nachts oder bei Regen.

Symptome einer Vergiftung durch einen Spinnenbiss

Folgende Symptome können nach einem Spinnenbiss auf eine Vergiftung hinweisen:

Wenn Sie von einer Spinne oder Schlange gebissen wurden, sollte sofort ein Druckverband angelegt werden. Die betroffene Extremität sollte fest bandagiert werden und nach Möglichkeit durch eine Schiene stabilisiert werden.

In Deutschland ist die Gefahr sehr gering, von einer giftigen Spinnen gebissen zu werden. Nur drei Spinnenarten gelten als schwach giftig bis giftig: Die Kreuzspinne, die Wasserspinne und der Dornfinger.

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