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Bern nach dem Cupsieg – Kann der SCB auch im Alltag liefern?

Keine Medaille für den Captain, ein Pokal für den Erfolgreichsten, ein Puck für den Trainer, eine Geste für die Fans: So feiert der SC Bern seinen dritten Cupsieg.
In Zürich hat die Equipe gezeigt, zu was sie in wichtigen Spielen nach wie vor fähig ist. Die grösste Herausforderung aber folgt jetzt – mit 15 Partien im März.
Reto Kirchhofer

Reto Kirchhofer

Publiziert heute um 06:23 Uhr
Schliesslich liess er sich von den Mitspielern überreden: Beat Gerber stemmt den Cuppokal.

Schliesslich liess er sich von den Mitspielern überreden: Beat Gerber stemmt den Cuppokal.

Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

Mischen wir die Momentaufnahme mit etwas Lokalkolorit. Amtierender Meister und amtierender Cupsieger im Schweizer Eishockey: SC Bern.

Am Sonntagabend hatten die Berner eine Art Déjà-vu-Erlebnis. Es gab einen Titel zu gewinnen – und sie holten ihn. Wie sie das häufig getan haben in den letzten Jahren. Beat Gerber sagte, der Gewinn des Cups sei in der Mannschaft immer wieder ein grosses Thema gewesen: «Die erfahrenen Spieler haben versucht, am Karren zu ziehen. Es ist einmal mehr aufgegangen.»

Der 38 Jahre alte Verteidiger ist längst zum erfolgreichsten Spieler in der Clubgeschichte avanciert: 2004, 2010, 2013, 2016, 2017 und 2019 gewann er mit Bern die Meisterschaft, 2015 und 2021 den Cup.

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