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Slalom im Live-Ticker: Super-Comebacker Linus Straßer plant Angriff aufs Podest

Nach Platz sieben beim Blitz-Comeback beim Slalom von Zagreb plant Linus Straßer in Madonna di Campiglio den Angriff auf das Podest. Dabei wird sein gebrochenes Kahnbein weiter von einer Schiene geschützt. Der Ski-Alpin-Weltcup im Live-Ticker.
Slalom in Madonna di Campiglio: Live-Ticker: Yule vor Kristoffersen - Straßer nach gutem Lauf in Lauerstellung für das Podium

Nach Platz sieben beim Blitz-Comeback beim Slalom von Zagreb plant Linus Straßer in Madonna di Campiglio den Angriff auf das Podest. Dabei wird sein gebrochenes Kahnbein weiter von einer Schiene geschützt. Der Ski-Alpin-Weltcup im Live-Ticker.

Zwischenstand nach dem 1. Durchgang:

1. Daniel Yule (SUI)2. Henrik Kristoffersen (NOR) + 0,19 s3. Andre Myhrer (SWE) + 0,40 s...11. Linus Straßer (GER) + 0,98 s

Slalom im Live-Ticker: Linus Straßer nach gutem Lauf in Lauerstellung für das Podium

18.33 Uhr: Die besten 30 des Weltcups sind durch, Linus Straßer ist in Lauerstellung für das Podium und hat als Elfter 98 Hundertstelsekunden Rückstand. Auf das Podium fehlen ihm aktuell knapp sechs Zehntel. Wir sind im zweiten Durchgang ab 20.45 Uhr wieder live dabei.

Armand Marchant (BEL): Laufbestzeit war es in Zagreb im zweiten Durchgang - heute braucht er die auch für ein gutes Ergebnis, weil der erste Durchgang solala ist - 1,48 Sekunden plus.

Zan Kranjec (SLO): 1,71 Sekunden sind es für ihn am Ende - Platz 22 im Moment.

Julien Lizeroux (FRA): Der 40-Jährige hat 1,88 Sekunden auf den Führenden Yule verloren.

Marc Digruber (AUT): Platz 23 mit 1,9 Sekunden Rückstand - das war nix.

Linus Straßer (GER): Der Deutsche attackiert vom Start weg und hat nur wenig Rückstand. Dann strauchelt er kurz, fängt sich aber noch und hat 0,98 Sekunden Rückstand - da war mehr drin. Er ist aber noch im Rennen und kann in Durchgang zwei attackieren.

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Alexander Khoroshilov (RUS): Oben rutscht er fast weg, fängt sich aber gerade noch und führt im Mittelteil! 42 Hundertstel sind es im Ziel - knapp hinter dem Podium. Jetzt kommt Straßer!

Elias Kolega (CRO): Die engen Torabstände sind Gift für den Youngster, der zu langsam reagiert und aktuell der Vorletzte im Klassement ist.

Jakob Kristoffersen (SWE): Nach einer weiteren kurzen Pause startet der Schwede nicht so schlecht, fädelt aber oben ein.

Slalom im Live-Ticker: Deutliche Rückstände für fast alle Fahrer - was macht Straßer?

Albert Popov (BUL): Die Rückstände wachsen, 1,63 Sekunden sind es für den Bulgaren.

Jean-Baptites-Grange (FRA): Kurze Fahrt, viel Rückstand - eineinhalb Sekunden sind es genau.

Giuliano Razzoli: Im letzten Jahr fuhr er mit Nummer 69 auf Platz fünf - heute wird das eher nichts. Er reiht sich mit über einer Sekunde Rückstand auf Rang 13 ein.

Istok Rodes (CRO): Oben verliert er viel zu viel, unten verliert er dann normal - 1,30 Sekunden verloren.

Stefan Hadalin (SLO): Der Slowene bekommt ordentlich drauf und hat 1,33 Sekunden Rückstand.

Alex Vinatzer (ITA): Starke Fahrt auf frischer Strecke - aber nur bis kurz vors Ziel. Unten verliert er und hat fast eine Sekunde auf Yule.

18.10 Uhr: Kurze Präparierungspause, dann folgt Alex Vinatzer aus Italien.

Victor Muffat-Jeandet (FRA): Im oberen Teil hält er den Rückstand gering, fädelt dann aber im Steilhang ein - er ist damit raus.

Slalom im Live-Ticker: Nur Foss-Solevaag hält mit den Favoriten mit

Michael Matt (AUT): Schwarzs Landsmann lässt die Ski nur zeitweise gut laufen, macht dann aber mehrere Fehler. +1,69 Sekunden stehen auf der Anzeigetafel.

Marco Schwarz (AUT): Etwas zu verbissen und mit einem schweren Fehler startet der Österreicher, hält dann aber seinen Rückstand konstant. 76 Hundertstel sind es im Ziel.

Dave Ryding (GBR): Oben führt der Brite, weil er ganz schnell auf den Beinen ist. Im Steilhang fällt er aber deutlich zurück und hat knapp eine Sekunde auf den Führenden verloren.

Manfred Mölgg (ITA): 1,23 Sekunden, konstant verloren - das hatte sich der frustrierte Mölgg anders vorgestellt.

Loic Meillard (SUI): Auch der nächste Franzose kassiert viel Rückstand und hat über eine Sekunde auf Teamkollege Yule.

Sebastian Foss-Solevaag (NOR): Der Norweger fährt oben gut und ist bei der Hälfte gleichauf mit Yule. Unten verliert er aber deutlich und geht mit +0,53 Sekunden aus Durchgang eins.

Stefano Gross (ITA): Auch der Italiener wird abgewatscht und verliert auf der kurzen Strecke 1,54 Sekunden. Ist die Strecke so schwer zu befahren?

Manuel Feller (AUT): Von oben bis unten eine schwache Fahrt - über zwei Sekunden Rückstand sind die Quittung.

Ski Alpin: Franzosen im Slalom von Madonna di Campiglio abgewatscht - Yule führt

Alexis Pinturault (FRA): Der nächste Franzose, die nächste Enttäuschung - Pinturault hat sogar 91 Hunderstel Rückstand und übernimmt die rote Laterne.

Clement Noel (FRA): Toller Start, nach zehn Sekunden hat er schon zwei Zehntel herausgefahren. Im Mittelteil bleibt der Zagreb-Sieger aber zu vorsichtig und hat im Ziel acht Zehntel Rückstand - das ist überraschend!

Daniel Yule (SUI): Oben fährt er eine weite Linie und hat etwas Rückstand. Unten packt der Vorjahressieger aber ordentlich drauf und führt! 0,19 Sekunden ist er vorne.

Andre Myhrer (SWE): Schwedens bester Slalomfahrer startet schwach und hat oben schon einigen Rückstand. Unten kann er ihn auf 21 Hundertsel begrenzen.

Henrik Kristoffersen (NOR): Der Norweger attackiert sofort und nimmt Zennhäusern 35 Hunderstel ab.

17.45 Uhr: Los geht's! Ramon Zennhäusern ist auf der Piste und eröffnet das Rennen. Fun Fact: Seit 2012 hat in Madonan di Campiuglio immer die Startnummer 1 gewonnen. 48.17 Sekunden stehen am Ende.

17.39 Uhr: Die weiteren Favoriten sind auch die Führenden in der Slalomwertung. Henrik Kristoffersen (Norwegen) will das verlorene rote Leibchen des Disziplinenführenden von Zagreb-Sieger Clement Noel (Frankreich) zurückerobern. Auch Andre Myhrer aus Schweden und der Schweizer Ramon Zennhäusern wollen beim Kampf um den Sieg ein Wörtchen mitreden.

17.17 Uhr: In Zagreb startete Linus Straßer mit der Nummer 31 und fuhr sensationell auf Rang 7. Heute startet er mit der 26 - wird es seine nächste Glückszahl?

14.45 Uhr: Herzlich willkommen zum Live-Ticker von FOCUS Online. Nach Platz 7 in Zagreb beim Blitz-Comeback plant Linus Straßer in Madonna di Campiglio den Angriff auf das Podest. Wir berichten ab 17.45 Uhr im Live-Ticker vom Slalom-Weltcup der alpinen Skifahrer.

Linus Straßer grinste breit, auch wenn er den Daumen seiner verletzten rechten Hand nicht nach oben strecken konnte. Ein famoser erster Lauf im Slalom von Zagreb und ein siebter Rang ließen den gelösten Skirennfahrer sein Handicap praktisch vergessen. Die Spezialschiene am Gelenk schien den 27-Jährigen kaum zu stören. "Ich bin super, super happy", sagte der Münchner nach seinem famosen Comeback-Rennen, als er sich am Fuße des Bärenberges in Kroatien die Glückwünsche von Ski-Rentner Felix Neureuther abholte. "Er hat es so gut gemacht", lobte der Routinier, "ey, top, ohne Schmarrn".

Mit seinem Wechsel vom Rennfahrer zum ARD-Experten hatte Neureuther im deutschen Slalomteam im Sommer eine Lücke aufgerissen - die könnte nun just Straßer schließen. "Wenn er diese Entwicklung fortsetzt, kriegen wir einen Top-Fünf-Fahrer", prognostizierte Alpinchef Wolfgang Maier im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Ski Alpin: Slaom-Ass Straßer hängte Neureuther im Training regelmäßig ab

Dass Straßer schnell Skifahren kann, das zeigte er seit Jahren im Training, wenn er regelmäßig Teamkollegen inklusive Neureuther abhängte. Nur in den Rennen klappte das nur ganz selten. "Der Linus hatte immer das Problem mit einer extrem hohen Erwartung an sich selbst", berichtete Maier. Im vorigen Winter etwa schaffte es der Athlet vom TSV 1860 München nur in einem von insgesamt neun Torläufen in den zweiten Lauf. In dieser Saison ging er bei zwei Slaloms an den Start und sorgte mit den Rängen acht im finnischen Levi und sieben nun in Zagreb für Furore und Aufatmen im Deutschen Skiverband (DSV).

"Ich will den nächsten Schritt machen", kündigte Straßer an. Als DSV-Kronprinz schaffte er den Durchbruch lange nicht, wohl unbewusst auch wegen Neureuther: Straßer kopierte die Fahrweise des deutschen Weltcup-Rekordsiegers statt sich auf seine Stärken zu fokussieren. "Jetzt fährt er den eigenen Stil», lobte Maier und meinte, wenn Straßer dranbleibe, «wird er sich in der Weltspitze etablieren".

Dass Straßer überhaupt antreten konnte, war schon ein großer Erfolg für ihn. "Vor vier Wochen bin ich da gestanden und mir ist die Saison durch die Finger geronnen", berichtete er vom Trainingssturz, bei dem er sich das Kahnbein der rechten Hand brach. Die Ärzte prognostizierten eine Ausfallzeit von mindestens sechs Wochen, als Ziel wurde der Slalom in Kitzbühel am 26. Januar ausgegeben. Nun greift Straßer auch schon in Madonna di Campiglio, Adelboden (12.) und Wengen (19.) an.

Guardiola rechnet mit vorzeitigem Sané-Comeback
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