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Lausanne-Sport – FC Winterthur: Der Ball rollt wieder

LausanneSport  FC Winterthur Der Ball rollt wieder
Nach den Samstagsspielen ist klar: Wenn der FCW heute in Lausanne verliert, ist er Letzter. Das Spiel jetzt live

Winterthur verliert das Kellerduell und steht am Ende der Tabelle

Nach den Samstagsspielen ist klar: Wenn der FCW heute in Lausanne verliert, ist er Letzter. Das Spiel jetzt live

Gregory von Ballmoos
Publiziert heute um 16:16 Uhr

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Winterthur war am heutigen Nachmittag niemals in der Lage Lausanne ernsthaft zu gefährden. Bereits nach acht Minuten traf Alvin Sanches zur Führung für das Heimteam, nachdem er durch die Winterthurer wie Slalomstangen stehen liess. In der 24. Minute legte Alban Ajdini nach und erhöhte auf 2:0. An diesem Spielstand änderte sich in der Folge nichts mehr auch wenn der FCW zwischen der 30. und 45. einige gute Chancen hatte, nachdem Zaric schon früh doppelt gewechselt hatte. Die zweite Halbzeit ging ohne nennenswerte Ereignisse über die Bühne. Lausanne beschränkte sich auf das Verwalten – und kam trotzdem zu einigen Gelegenheiten – und Winterthur blieb harmlos.

Damit trägt der FCW nun die rote Laterne und man muss sich langsam die Frage stellen, wie diese Mannschaft einen Abstiegskampf führen bzw. überstehen soll. Erste Antworten werden wir erhalten, wenn man nächsten Samstag den FC Basel auf der Schützenwiese empfängt.

Lausanne-Sport schlägt Winterthur klar und deutlich mit 2:0.

Das dritte Tor will dann doch nicht fallen. Zuerst Kapino und dann Lekaj auf der Linie verhindern einen weiteren Gegentreffer. Noch eine Minute auf der Uhr.

Es werden noch vier Minuten nachgespielt, da es einige Unterbrüche aufgrund von Verletzungen und Auswechslungen gab.

In einer einem Power Play im Hockey anmutenden Spielsituation spielen die Romands Diabaté frei. Dieser will das Leder in der unteren rechten Torecke versorgen, doch Kapino taucht und hält den letzten Funken Hoffnung auf einen Winterthurer Punkt am Leben.

Der Mann des Spiels hat Feierabend. Alvin Sanches wird für die letzten Minuten von Bernede ersetzt.

Carraco wird in der 83. Minute im Rückraum der Abwehr freigespielt. Sein Abschluss landet aber auf der Tribüne.

Di Giusto und Lukembila machen Platz für Fofana und Buess. Der bullige Stürmer kehrt damit nach seiner langen Abwesenheit auf den Rasen zurück.

Wir sind inzwischen in der Schlussviertelstunde. Das Spiel plätschert ein wenig vor sich hin, nach dem Motto «Lausanne muss nicht, Winti kann nicht».

Erneut läuft Sanches einfach durch die Winterthurer Abwehr. Ohne auf Gegenwehr zu treffen, taucht er vor Kapino auf. Der Grieche kann mit der Brust parieren.

Rüdes Einsteigen von Lukembila gegen Poaty. Der Schiedsrichter zögert keine Sekunde und zeigt dem Übeltäter die gelbe Karte.

Kaly Sene kommt für den Torschützen Ajdini in die Partie. Sene ist noch auf der Suche nach seiner Form, Magnin gibt ihm hier eine Gelegenheit.

In der 68. Minute räumt Carraco Di Giusto ab und erhält dafür den gelben Karton gezeigt.

Einige dachten schon, dass dieser Sanches jetzt den Deckel drauf macht. Alleine stürmt er auf Kapino zu, doch dann kommt Mühl von der Seite und kann im letzten Moment noch die Grätsche platzieren. Auch wenn Lausanne die Kadenz runtergefahren hat, darf Winterthur nicht nachlässig werden und muss solche Kontermöglichkeiten künftig schon im Keim ersticken.

Der wirblige Offensivmann der Romands tanzt Lekaj Knoten in die Beine und setzt den Ball dann neben den Kasten von Kapino. Wieder einmal stand Alvin Sanches am Ursprung der Aktion.

Die Aktionen von Lausanne sind inzwischen rar geworden. Viel mehr ist es der FCW der allmählich die dominierende Mannschaft ist. Zwar fehlen in der zweiten Halbzeit noch die zwingenden Torchancen, doch sind gute Ansätze zu erkennen – besonders Burkart und Di Giusto gefallen.

Bajrami hat Feierabend, für ihn kommt der GC-Matchwinner Baroan in die Partie.

Carraco und de la Fuente kommen für Okou und Koindredi in der 59. Minute.

Von links zieht er ins Zentrum und schliesst aus grosser Distanz ab. Letica kann den Ball ohne Probleme parieren. Wir sind inzwischen in der 55. Minute und die Partie hat etwas an Intensität verloren.

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