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Darum wird Elena Miras das Dschungelcamp 2020 auf den Kopf stellen

Es ist wieder so weit, am Freitag startet die RTL-Sendung «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» – trotz der Brände in Australien – in die 13. …
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Es ist wieder so weit, am Freitag startet die RTL-Sendung «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» – trotz der Brände in Australien – in die 13. Runde. Mit dabei ist auch eine Schweizerin. Elena Miras aus Zürich will das Dschungelcamp 2020 auf den Kopf stellen. Und sie wird.

Bekannt wurde die 27-jährige Schweizerin bei der RTL-2-Dating-Show «Love Island», später trat sie im «Sommerhaus der Stars» bei RTL auf. Mit dem Dschungelcamp wird sie die Schreckens-Trilogie des Trash-TVs vorerst vollenden. Wie viele Teile noch in Planung sind, ist wie bei «The Fast and the Furious» leider noch offen.

Das ist Elena Miras:

Nun aber zurück zu Miras. Worauf sich Dschungelcamp-Fans gefasst machen müssen, zeigen ihre Auftritte der bisherigen Sendungen. Hier drei Punkte, die zeigen, warum die Schweizerin im Dschungelcamp für Furore sorgen wird:

Das Prinzip Miras: Erst weinen, dann ausrasten

Wer die Karriere von Elena Miras im TV-Geschäft des grossen Kantons mitverfolgt hat, weiss: Die 27-Jährige ist nicht auf den Mund gefallen. Immer wieder rastet die Schweizerin vor laufender Kamera aus und geigt den übrigen Teilnehmern so richtig die Meinung. Einige Beispiele gefällig?

Mehr zum Dschungelcamp:

Meistens weint sich Miras bei ihren Ausrastern so richtig in Rage. Aus uferloser Trauer wird endloser Hass. Ein kleiner Tipp also an alle übrigen Dschungelcamp-Teilnehmer: Seht ihr eine Schweizer Träne, ist es eventuell ratsamer, die Gesellschaft giftiger Skorpione und Spinnen im Unterholz vorzuziehen.

Bereits im Vorfeld Stress auf Social Media

Das Dschungelcamp hat noch keine Sekunde der diesjährigen Sendung ausgestrahlt, und schon fliegen die Fetzen. Aber nicht zwischen Miras und einem anderen Kandidaten, sondern im Netz. Auf allen Social-Media-Plattformen wird Miras vorgeworfen, sie sei eine schlechte Mutter, weil sie ihre einjährige Tochter während der Sendezeit zu ihren Grosseltern «abschiebt».

Die Schweizerin steht also noch stärker unter Druck. Sie wehrt sich auf Instagram: «Für alle die wieder Haten ich bin ansonsten ständig mit meiner Tochter und auch ich muss Arbeiten!» (sic!).

Doch Miras streitet sich im Netz nicht nur wegen ihrer Tochter, sondern auch wegen der Brände in Australien. Vielen stösst es sauer auf, dass RTL das Dschungelcamp im australischen Busch trotz der Flammenhölle durchführt. Miras meint dazu auf Instagram:

Nun also die Frage: Was passiert, wenn eine eh schon temperamentvolle Miras, im Netz bereits doppelt unter Stress gesetzt, in eine Ausnahmesituation wie das Dschungelcamp einzieht? Nichts Gutes, vermutlich.

Huch, da ist ja noch so eine!

Doch damit nicht genug! Ein Blick auf die Teilnehmerliste des Dschungelcamps 2020 zeigt: Miras hat wohl schon eine potentielle Erzfeindin. Denn nicht nur die Schweizerin kann mal laut werden, sondern auch ihre Mitkandidatin Daniela Büchner kann ordentlich austeilen. Auch sie sorgte im Sommerhaus der Stars für sehr viel Zoff.

In einem «GALA»-Interview verraten beide auch gleich noch ihren wunden Punkt:

Ja das kann ja heiter werden ...

(leo)

Die 12 Dschungelcamp-Kandidaten 2020
Australiens Buschbrände sind weiterhin ausser Kontrolle
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