Aufregerthemen Schliessen

FC Barcelona - PSG: Achtelfinale der Champions League jetzt im Liveticker - 0:0

Im Achtelfinale der Königsklasse kommt es heute zum Kracher zwischen dem FC Barcelona und Paris Saint-Germain. Hier bei SPOX könnt Ihr das Hinspiel im Liveticker mitverfolgen.

Im Achtelfinale der Königsklasse kommt es heute zum Kracher zwischen dem FC Barcelona und Paris Saint-Germain. Hier bei SPOX könnt Ihr das Hinspiel im Liveticker mitverfolgen.

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

FC Barcelona - PSG jetzt im Liveticker: 1:1
  • Tore: 1:0 Messi (27.), 1:1 Mbappe (32.)

Halbzeit: 26 Minuten lang sahen wir ein Ballgeschiebe auf technisch und taktisch hohem Niveau, dann nahm die Partie endlich Fahrt auf und erfüllte die Versprechungen vollends. Messi traf souverän vom Punkt, Dembele ließ das 2:0 liegen, Mbappe bestrafte das mit einem Tor der Extraklasse zum Ausgleich. Und danach wurde auf beiden Seiten munter attackiert und abgeschlossen. Das 1:1 ist leistungsgerecht und verspricht viel Spannung für den zweiten Durchgang.

45.+1: Es ist Halbzeit!

44.: Krasser Querschläger von ter Stegen. Der Rückpass von Busquets war schon wild, galt eigentlich Pique, der lässt durch. Und im Fünfe schlgt ter Stegen die Kurze, hat Glück, dass sich der Ball ins Toraus senkst. So gibt es nur einen Eckball.

42.: Haarig, was Gueye da im Mittelfeld macht. Der einzige gelbverwarnte Spieler auf dem Feld kommt gegen Busquets zu spät und zieht durch. Kein überhartes Foul, aber dafür hat es schon mal Gelb gegeben. Kuipers lässt Milde walten.

40.: Nächster Eckball für PSG, den zieht Verratti gefährlich aufs kurze Eck, schwierig für ter Stegen, gemeinsam klärt Barca aber zur erneuten Ecke. Die wird diesmal kurz ausgeführt, die Variante geht aber schief.

38.: Schnell wieder rüber. Florenzi spielt von der rechten Außenbahn zu Kean, der geht mit der Ballannahme halbrechts vor dem Tor in den Strafraum und zieht sofort wuchtig ab. Ter Stegen ist im kurzen Eck zur Stelle und wehrt erneut erfolgreich zur Ecke ab.

37.: Jetzt geht das aber hin und her. Der folgende Eckball von PSG wird zur Retourkutsche. Barca wehrt ab, vom eigenen Strafraum schickt Messi Griezmann auf die Reise. Der startet an der Mittellinie, schafft es ohne Gegenspieler bis zur Strafraumkante. Und schießt von dort nur knapp rechts vorbei.

35.: Das Spiel nimmt richtig Fahrt auf. Langer Ball auf Mbappe auf die linke Seite, der sich von Dest nicht in die Bredouille bringen lässt, nochmal abdreht und von der Grundlinie zu Kurzawa zurücklegt. Der schießt von halblinks im Strafraum flach Richtung langes Eck, ter Stegen macht sich lang und kratzt den großartig um den Pfosten.

Barca - PSG: Mbappe gleicht aus

32.: TOOOOOOR FÜR PARIS! Wunderbares Tor für PSG! Marquinhos mit dem langen Seitenwechsel auf die linke Seite zu Kurzawa, der mit dem ersten Kontakt in den Rückraum des Sechzehners gibt, wo Verratti, ebenso mit dem ersten Kontakt, zentral auf Mbappe weiterleitet. Der kontrolliert die Kugel perfekt, geht mit einer Bewegung an Lenglet vorbei und schließt aus sechs Metern entschlossen ab.

31.: Gute Flanke von Florenzi vom rechten Strafraumeck Richtung kurzer Pfosten, wo es Mbappe artistisch mit dem Rücken zum Tor mit der Hacke probiert. Pique steht eng hinter dem Mann und blockt ab.

29.: Nur eine Minute später hat Dembele den Hochkaräter auf dem Schlappen. Kurzawa stolpert verhängnisvoll, so öffnet sich rechts am Strafraum überraschend die Tür für Messi, der kurz querlegt zu Dembele, der kurz hinter der Strafraumgrenze aber nur ein Schüsschen zustande bringt. Der muss eigentlich rein. Und dann ist das hier auf einmal eine klare Sache.

28.: Für Messi ist es das 116. Tor in der Champions League.

FC Barcelona: Messi schießt Barca per Elfmeter in Führung

27.: TOOOOOOR FÜR BARCELONA! Messi erklärt die Angelegenheit zur Chefsache und schweißt das Spielgerät mit voller Überzeugung in den rechten Winkel. Nicht den Hauch einer Chance für Navas, obwohl er im richtigen Eck unterwegs ist.

26.: Elfmeter für Barca! De Jong wird in den Strafraum geschickt. Kurzawa tritt dem Niederländer in die Hacke.

24.: Beiden Teams ist anzusehen, dass das ganz große Risiko noch gemieden werden soll. Typisch für ein Hinspiel in der K.o.-Runde ist die Null hinten erstmal wichtiger als vorne. So neutralisieren sich beide Teams und die hohen Erwartungen an ein unterhaltsames Duell bleiben erstmal unerfüllt.

22.: Gutes Dribbling von Mbappe auf der linken Seite, wo er die Aufmerksamkeit von zwei Gegenspielern auf sich zieht. Dann müsste in der Mitte doch eigentlich Platz sein. Ist es aber nicht. Die Hereingabe auf den kurzen Pfosten kann Barca klären.

20.: Pedri entwischt im Mittelfeld Gueye, der zum taktischen Foul greift und sich die erste Gelbe Karte der Partie abholt. Den folgenden Freistoß bringt Messi aus dem linken Halbfeld in die Mitte, wo PSG nach mehrmalig geblockten Fernschüssen klären kann.

19.: Icardi trifft frei vor ter Stegen den Ball nicht richtig und vergibt recht kläglich. Aber stand er da nicht ohnehin im Abseits bei Mbappes Pass, der nach Barcas Ballverlust schnell umschalten konnte? Die Fahne blieb jedenfalls unten, das wäre aber mindestens VAR-Stoff gewesen.

17.: Kurzawa zieht im Zweikampf mit de Jong an der linken Außenbahn fies nach und tritt den Niederländer um. Das sorgt für den ersten kleinen Auflauf vor Schiedsrichter Kuipers, der sich Kurzawa schnappt und es bei einer Ermahnung belässt. Die Aufregung legt sich dann auch wieder recht schnell.

14.: Jetzt wird es das erste Mal gefährlich. Messi findet aus dem Mittelfeld Pedri zwischen den Linien, der kann aufziehen und zu Griezmann in den Strafraum durchstecken. Griezmann kommt halblinks vor dem Tor unter Bedrängnis zum Abschluss, scheitert aber an einer guten Parade von Navas.

13.: Kean dringt halbrechts mal in den Strafraum ein, wird aber von de Jong souverän abgekocht. Die folgende erste Ecke der Partie köpft Griezmann problemlos am ersten Pfosten raus. Alles noch etwas trist.

11.: Das spielerische Niveau ist hoch und entspricht den Erwartungen, das Tempo darf allerdings noch etwas zunehmen. Weder Messi oder Dembele auf Barcas Seiten, noch Mbappe bei PSG konnten bislang den Turbo einlegen. Viel Mittelfeld, wenig Tornähe.

8.: Auf der anderen Seite versucht es Dembele erstmals, zieht nach innen auf, schießt mit der Innenseite, wird aber geblockt. Danach rauschen Gueye und Lenglet ineinander, weil Kean unglücklich fällt, winkt Schiri Kuipers vorsichtshalber direkt die Betreuer her. Kean kann aber kurz darauf weitermachen.

7.: Dass der erste Torschuss dann auch von PSG abgegeben wird, ist folgerichtig. Icardi setzt sich auf der linken Seite mit einem Tunnel gegen de Jong durch und gibt in die Mitte zu Kean, der es aus gut 25 Metern versucht. Der Ball geht recht deutlich rechts vorbei.

5.: Etwas überraschend übernimmt PSG in den ersten Momenten die Initiative, kontrolliert Ball und Spielfeld. Barca steht mit zwei Viererketten tief, PSG schiebt alle Spieler in Barcas Hälfte.

3.: Seit 2012/13 sind nur Borussia Dortmund und Real Madrid in der CL öfter aufeinander getroffen (10) als Barcelona und PSG (8). In diesen acht Spielen fielen 32 Tore, also im Schnitt vier pro Spiel. Wir freuen uns, sollte dieser Schnitt gehalten werden.

1.: Los geht's!

FC Barcelona - PSG: Achtelfinale der Champions League heute im Liveticker - Vor Beginn Die Aufstellungen:
  • FC Barcelona: Ter Stegen - Dest, Pique, Lenglet, Alba - Busquets - de Jong, Pedri - Dembele, Messi, Griezmann
  • PSG: Navas - Florenzi, Marquinhos, Kimpembe, Kurzawa - Gueye, Paredes - Kean, Verratti, Mbappe - Icardi

Vor BeginnBei PSG werden heute di Maria und Neymar schmerzlich vermisst, vor allem auf die erstmalige Rückkehr von Neymar ins Camp Nou hatte man sich eigentlich gefreut, doch Adduktorenbeschwerden bremsen ihn aus. Das letzte Spiel wurde mit 2:1 gegen Nizza gewonnen, damals noch mit den beiden deutschen Nationalspielern Kehrer und Draxler in der Startelf. Sie weichen heute für Florenzi und Verratti. Für Strümer Icardi ist es das erste CL-Spiel in dieser Saison, er hatte alle Gruppenspiele verletzt verpasst.

Vor Beginn:

Im Vergleich zu jenem 5:1-Sieg nimmt Trainer Koeman heute fünf Veränderungen in seiner Startelf vor. Pique kehrt nach Kreuzbandriss zurück und macht sein erstes Spiel seit 21.11.2020. Zudem rücken Dest, Alba, Pedri und Dembele in die erste Elf. Mingueza, Firpo, Puig, Moriba und Trincao weichen.

Vor Beginn:

Aber auch Barcelona hat sich in einer äußerst komplizierten Saison gefangen und kommt mit Rückenwind. Elf Siege gab es in den letzten 13 Spielen bei zwei Niederlagen. Vor allem das 5:1 am vergangenen Spieltag gegen Deportivo Alaves lässt hoffen und hatte etwas vom Barca zu seinen glänzenden Zeiten: enormer Spielwitz, Torhunger und ein Messi in Gala-Form.

Vor Beginn:

Da kommt es gut, dass PSG heute formstark ins große Duell geht. Seit der Entlassung von Tuchel und der Installierung von Pochettino als neuen Coach gab es acht Siege aus zehn Spielen bei nur einer Niederlage. In der Liga pirscht sich der Serienmeister wieder an die Spitze heran, die Gruppenphase der Königsklasse wurde noch unter Tuchel zwar etwas holprig, aber letztlich erfolgreich mit dem Gruppensieg beendet. Dass dann "FC Barcelona" auf dem Los steht, ist Pech.

Vor Beginn:

Es war das bislang letzte Duell zwischen Barcelona und PSG und hängt vielen noch in den Köpfen. Schließlich schafften es die Katalanen als erstes und bis heute einziges Team, sich nach einer Hinspielniederlage mit vier Toren Abstand noch für die nächste Runde zu qualifizieren. Überhaupt setzte sich Barca in den letzten drei CL-Duellen durch, 2012/13 und 2014/15 jeweils im Viertelfinale, gefolgt von jenem Achtelfinale 2016/17. Nur ein Mal zog PSG weiter: 1994/95 im Viertelfinale.

Vor Beginn:

Und auf der anderen Seite sehen wir den letztjährigen Finalisten PSG, der seit vielen Jahren so sehnsüchtig auf Europas Krone wartet und auf dem Weg dahin bisher schon so viele bittere Geschichten geschrieben hat. Zum Beispiel das verlorene Finale gegen Bayern im letzten Sommer. Oder das unglaubliche 1:6 im Achtelfinalrückspiel gegen Barca in der Saison 2016/17, als Sergi Roberto mit einem Last-Minute-Treffer den 4:0-Hinspielsieg egalisierte.

Vor Beginn:

Auf der einen Seite sehen wir den viermaligen Champions-League-Sieger FC Barcelona. Letztmals gelang der große Wurf im Jahr 2015 im Finale von Berlin gegen Juventus Turin. Seitdem sind Barcas Ergebnisse in der K.O-Runde aber in schlechter Erinnerung. Als da wären: Das blamable 2:8 im Viertelfinale gegen Bayern München letztes Jahr. Oder das Verspielen eines 3:0-Hinspielerfolgs gegen Liverpool im Viertelfinale der Saison davor. Oder das Verspielen eines 4:1-Hinspielerfolgs gegen AS Rom in der Saison davor.

Vor Beginn:

Die Königsklasse kehrt aus der Winterpause zurück und hält mit der ersten Achtelfinalpaarung direkt einen echten Kracher bereit. Zwei Teams, die jedes Jahr automatisch zu den Titelanwärtern gehören, treffen zu einem frühen Zeitpunkt aufeinander. Zwei Teams, deren Anspruch es ist, sich gegen jeden Gegner zu behaupten. Zwei Teams, für die beiderseits ein Ausscheiden im Achtelfinale als Enttäuschung in die Bewertung eingehen würde. Der Druck ist hoch.

Vor Beginn:

Beim FC Barcelona kehrt Pique zurück in die Startelf. Der Spanier war zuvor verletzt.

Vor Beginn:

Wie schneiden die beiden Mannschaften im Powerranking ab? Hier geht es dafür entlang.

Vor Beginn:

Nach einem katastrophalen Start in die Saison 2020/21 hat sich der FC Barcelona wieder größtenteils gefangen. In der Liga ist man seit elf Partien ungeschlagen und wieder auf Platz drei geklettert. Der französische Serienmeister und Finalist der vergangenen Saison hingegen ist aktuell zweiter in der Ligue 1. Ein klarer Favorit ist auf erstem Blick also nicht erkennbar.

Vor Beginn:

Der niederländische Schiedsrichter Björn Kuipers pfeift die Partie pünktlich um 21 Uhr an. Gespielt wird im legendären Camp Nou, der Spielstätte des FC Barcelona.

Vor Beginn:

Hallo und herzlich willkommen zum Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel zwischen dem FC Barcelona und Paris Saint-Germain.

FC Barcelona: Die SPOX-Legendenelf seit 2000

1/24

Vier Champions-League-Titel, zehn spanische Meisterschaften und sechs Pokalsiege. Die Ausbeute des FC Barcelona seit 2000 kann sich durchaus sehen lassen. Welche Spieler waren dabei am prägendsten? Die SPOX-Legendenelf dieses Jahrtausends.

2/24

Aus dem aktuellen Kader schaffen es lediglich vier Spieler in die Auswahl.

3/24

TOR - VICTOR VALDES: 2002 wurde er Stammkeeper, zwölf Jahre, 536 Spiele und drei CL-Titel später ging er als Legende. Fünfmal holte er obendrein die Zamora-Trophäe für den Torwart mit den wenigsten Gegentoren.

4/24

ABWEHR - DANI ALVES: 35,5 Mio. Euro legte Barca 2008 für ihn auf den Tisch - und jeder Cent sollte sich lohnen! Schnell mauserte er sich zum wohl besten Rechtsverteidiger der Welt. 101 Assists in 391 Spielen sprechen für sich.

5/24

CARLES PUYOL: 1,78 Meter geballte Führungsqualitäten! “El Tiburon” (Hai) debütierte 1999 als Rechtsverteidiger und wurde fünf Jahre später Kapitän. Im Amt blieb der dreimalige CL-Sieger zehn Jahre lang und machte 593 Spiele für Barca.

6/24

GERARD PIQUE: Nach vier Jahren bei Manchester United kehrte er 2008 in seine Heimat zurück und ist noch heute in der Innenverteidigung gesetzt. Noch in dieser Saison wird er voraussichtlich die Marke von 600 Spielen für Barca knacken.

7/24

JORDI ALBA: Neben Pique darf er sich ebenfalls Stammspieler nennen. Seit seiner Rückkehr 2012 beackert das Barca-Eigengewächs die linke Außenbahn. Zu Buche stehen 363 Spiele, ein CL-Titel, vier Pokalsiege und fünf spanische Meisterschaften.

8/24

MITTELFELD - SERGIO BUSQUETS: "El Pulpo" (die Krake), seit 2008 Teil der ersten Mannschaft. Spielt selten spektakulär, ist aber enorm wichtig für die Stabilität von Barca. Abgesehen von seinen Staubsaugerqualitäten überzeugt er im Passspiel.

9/24

XAVI: Ein weiteres La-Masia-Talent, das in Barcelona zu einem Weltklasse-Spieler reifte. Wegen seiner unfassbaren Übersicht der Motor und Dirigent im legendären Spielstil Tiki Taka. Nach 767 Spielen und vier CL-Titeln war 2015 Schluss.

10/24

ANDRES INIESTA: Der kongeniale Partner von Xavi war zeitweise das wohl beste Auge für den freien Raum. Seine Pässe hebelten regelmäßig gegnerische Verteidigungen aus. Pep nannte den viermaligen CL-Sieger nicht umsonst “Meister für Raum und Zeit”.

11/24

RONALDINHO: Trickreich, torgefährlich und elegant wie kein anderer - “Gaucho” muss man zu seiner Blütezeit einfach gesehen haben. Diese hatte er zweifelsohne bei den Katalanen, denen der zweifache Weltfußballer 2006 zum CL-Gewinn verhalf.

12/24

STURM - LIONEL MESSI: Kein Spieler wird so vergöttert wie “La Pulga” (Floh). Seit 2005 wirbelt der Argentinier für Barca und lässt beinahe keinen Rekord auf der Strecke. In 756 Spielen erzielte der sechsfache Weltfußballer 650 Tore (285 Assists).

13/24

LUIS SUAREZ: 81,72 Millionen Euro überwies Barca für den Uruguayer mit der eingebauten Torgarantie an Liverpool. Bis zu seinem etwas unrühmlichen Abschied 2020 erzielte er 195 Tore und bereitete 113 Treffer vor, was für einen CL-Titel reichte.

14/24

Und so würde die Truppe in einem 4-3-3 aussehen. Wir legen uns jetzt mal vorsichtig fest: Diese Barca-Elf würde um jeden Titel mitspielen.

15/24

TRAINER - PEP GUARDIOLA: Kein anderer Trainer prägte ein Team mit seinem Spielstil mehr als der Cruyff-Lehrling. Es dauerte nicht lange, bis sein ballbesitzorientiertes System kopiert wurde - so erfolgreich wie der heutige City-Trainer war aber niemand!

16/24

HONORABLE MENTIONS - FRANK RIJKAARD (Trainer): Der Pep-Vorgänger kam 2003 zu den Katalanen und holte prompt die Meisterschaft. 2006 folgte der Henkelpott. Als fünfter Mensch holte Rijkaard die CL als Spieler und Trainer.

17/24

GIOVANNI VAN BRONCKHORST: “Gio” war einer von vielen Niederländern, die Anfang der 2000er-Jahre für Barca spielten und ein Liebling von Rijkaard. Vorrangig auf der linken Abwehrseite absolvierte er 154 Spiele für die Katalanen.

18/24

SAMUEL ETO’O: Der Kameruner erzielte bei den CL-Titeln 2006 und 2009 jeweils ein Tor im Finale. Aber auch sonst präsentierte er sich als echter Knipser und wichtiger Bestandteil der Barca-Offensive: 130 Tore und 40 Assists in 199 Spielen.

19/24

DAVID VILLA: Für 40 Millionen Euro eiste Barca den Stürmer 2010 von Valencia los. In drei Jahren gewann er dreimal die Meisterschaft. Im CL-Finale 2011 traf er zum 3:1-Endstand gegen ManUnited. Insgesamt sammelte er 71 Scorer in 119 Spielen.

20/24

DECO: Nachdem er mit Porto den Henkelpott geholt hatte, gewann Barca 2004 das Tauziehen mit dem FC Bayern um den Portugiesen und sollte die CL mit den Katalanen 2006 ein zweites Mal gewinnen.

21/24

RAFAEL MARQUEZ: Der Defensivspezialist sorgte zwischen 2003 und 2010 für die Stabilität in der Hintermannschaft von Barca. Guardiola nannte Marquez "seinen Stellvertreter auf dem Platz", Ronaldinho huldigte ihn als "einen der Besten".

22/24

PATRICK KLUIVERT: Von 1998 bis 2004 wirbelte der Stürmer für Barca und gewann unter Louis van Gaal in seinem ersten Jahr direkt die Meisterschaft. Es sollte sein einziger Titel mit den Katalanen, für die er 122 Tore in 257 Spielen erzielte, bleiben.

23/24

LUIS ENRIQUE: Acht Jahre lange spielte er für Barca und prägte dabei das Offensivspiel der Katalanen, zeitweise als Kapitän. 2014 sollte er als Trainer zurückkehren und Barca direkt zum Gewinn des zweiten Triples der Vereinsgeschichte führen.

24/24

MARC-ANDRE TER STEGEN: 2014 wechselte der Nationaltorhüter für zwölf Millionen Euro zu Barca und ist dort bereits seit mehreren Jahren die unangefochtene Nummer eins. 2015 gewann er die CL.

FC Barcelona - PSG: Achtelfinale der Champions League heute im TV und Livestream

Für die Übertragung des Spitzenspiels zwischen Barcelona und PSG ist heute der Pay-TV-Sender Sky verantwortlich. Auf Sky Sport 2 HD läuft ab 20.50 Uhr das Einzelspiel, die Konferenz ist bei Sky Sport 1 HD zu sehen. Kai Dittmann kommentiert für die Zuseher das Einzelspiel zwischen Barca und PSG.

Zusätzlich zur Übertragung im TV bietet Sky auch einen Livestream an. Um auf diesen zugreifen zu können, wird entweder ein Sky-Go-Abonnement oder ein Sky Ticket benötigt. Für beide Optionen fallen Kosten an.

Champions League: Die Achtelfinaltermine im Überblick Datum Uhrzeit Heim Auswärts Dienstag, 16. Februar 21 Uhr RB Leipzig FC Liverpool 21 Uhr FC Barcelona Paris Saint-Germain Mittwoch, 17. Februar 21 Uhr FC Porto Juventus Turin 21 Uhr FC Sevilla Borussia Dortmund Dienstag, 23. Februar 21 Uhr Lazio Rom Bayern München 21 Uhr Atletico Madrid FC Chelsea Mittwoch, 24. Februar 21 Uhr Borussia M'gladbach Manchester City 21 Uhr Atalanta Bergamo Real Madrid Dienstag, 9. März 21 Uhr Juventus Turin FC Porto 21 Uhr Borussia Dortmund FC Sevilla Mittwoch, 10. März 21 Uhr FC Liverpool RB Leipzig 21 Uhr Paris Saint-Germain FC Barcelona Dienstag, 16. März 21 Uhr Manchester City Borussia M'gladbach 21 Uhr Real Madrid Atalanta Bergamo Mittwoch, 17. März 21 Uhr FC Porto Juventus Turin 21 Uhr Bayern München Lazio Rom
Ähnliche Shots