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Erstes Spiel unter Xavi - Barcelona: Neuer Trainer, alter Alves – neues, altes Glück?

Barcelona startet gegen Espanyol in die Ära Xavi. Die Hoffnung auf Besserung ist gross, die Sorgen sind es aber auch.

12 Tage sind vergangen, seit Xavi Hernandez im Camp Nou als neuer Trainer von Barcelona vorgestellt wurde. In der Zwischenzeit gab es bei den Katalanen bereits zwei weitere gewichtige Personal-Veränderungen. Der in Barcelona durchaus geschätzte Sportdirektor Ramon Planes hat den Klub auf eigenen Wunsch hin mitten in der Saison verlassen.

Dazugestossen ist mit dem 38-jährigen, zuletzt vereinslosen, Dani Alves ein alter Bekannter. Nicht etwa als neuer Sportdirektor, sondern als Spieler.

Transfers kaum möglich

Mit weiteren Verstärkungen kann Barcelona mittelfristig kaum rechnen. Aufgrund der Gehaltsobergrenze in der spanischen Liga sind den «Blaugrana» die Hände gebunden. «Xavi und seinen Trainerstab können wir noch anmelden, aber dann ist nichts mehr übrig», sagte Sportdirektor Mateu Alemany jüngst.

Kann er Barcelona aus der Krise führen?
Kann er Barcelona aus der Krise führen? Xavi Hernandez. imago images

In den vergangenen Monaten mussten die nicht nur finanziell, sondern auch sportlich kriselnden Katalanen Gehaltsverbesserungen für Ansu Fati und Pedri sowie die Entschädigung für den vorzeitig entlassenen Ronald Koeman verkraften.

Xavi setzt sich alles andere als in ein gemachtes Nest. Seine Premiere an der Seitenlinie feiert er am Samstag im Derby gegen Espanyol.

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